Eingestellt: von Nikola Herd am 05.02.2017

NEU Beraterportät -  --> Conny

 

Wie fanden Sie den Weg zu Ihrer Spiritualität? Gab es ein spezielles Erlebnis, das Sie in diesem Zusammenhang stark geprägt hat?

 

Ich fand auf den spirituellen Weg durch eine Lebensveränderung (Scheidung und neue Partnerschaft) und einen Schicksalsschlag innerhalb der Familie.

 

Eingestellt: von Nikola Herd am 29.12.2016

Die Rauhnächte – eine magische Zeit der Wunder

 

Mit den Rauhnächten beginnt eine magische Zeit, die jährlich aufs Neue Menschen immer wieder in ihren Bann zieht. Die Rauhnächte sind 12 Nächte – in gewissen Regionen auch 13 – Nächte um den Jahreswechsel herum. Dem Brauchtum zufolge werden diese Nächte von den Menschen genutzt, um das kommende Jahr neu zu gestalten. Altes kann abgeschlossen werden, und Neues kann beginnen. Man bezeichnet die Rauhnächte auch als Zeit der Herzenswünsche.

 

Die 12 Rauhnächte stehen für die 12 Sternzeichen, bzw. für jeden Monat eines Jahres. Alles was uns in diesen Nächten passiert, im Traum begegnet oder auch einfach nur als Idee in den Sinn kommt, kann sich in dem entsprechenden Monat erfüllen. Die Zählung der 12 Nächte beginnt in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember und steht für den Januar,  der 27. Dezember für den Februar usw.

 

Die vier wichtigsten Rauhnächte sind:

 

21. Dezember Thomasnacht, die Nacht auf den Thomastag, den kürzesten Tag des Jahres
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Erscheinung des Herrn)

 

Richtigerweise allerdings beginnen die Rauhnächte schon am Thomastag, in der Nacht vom 21. Auf den 22. Dezember. Und da man die Rauhnächte auch als Zeit der Herzenswünsche bezeichnet, kann man in dieser Nacht 13 Wünsche für das kommende Jahr formulieren, auf einen Zettel schreiben und anschliessend in einer Box verschliessen. Mit Beginn der ersten Nacht am 24. Dezember öffnet man die Box und entnimmt ihr einen Zettel. Man schaut nicht nach, welcher Wunsch drauf steht, sondern übergibt ihn den vier Elementen, in dem man ihn  verbrennt (Feuer), vergräbt (Erde), in einen Fluss wirft (Wasser) oder bei Wind einfach wegfliegen (Luft) lässt. So verfährt man Tag für Tag mit der Wunschzettelbox. Bis zum Schluss für die letzte Rauhnacht noch ein Zettel übrig bleibt. Der noch übriggebliebene Wunsch der 13 Wünsche wird nicht verbrannt sondern gelesen. Dies ist der Wunsch, um den wir uns selber kümmern müssen. Um die 12 verbrannten Wünsche kümmert sich das Universum.

 

Die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar hat der Überlieferung nach die stärkste Wahrsagewirkung und wird deshalb auch gerne für die Legung des neuen Jahres genutzt.

Ganz wichtig in den Rauhnächten sind auch unsere Träume, die wir in dieser Zeit in einem Traumtagebuch festhalten sollten. Es sollen Wahrträume sein, die sich ebenso im entsprechenden Monat im nächsten Jahr erfüllen sollen.

 

Eingestellt: von Nikola Herd am 25.12.2016

Weihnachten – Zeit der Wünsche.....

 

.....und das nicht nur bei den Kindern, die oft schon Tage vorher nachts durch die Wohnung geistern, auf der Suche nach dem wohlbehüteten Versteck. Bis es dann endlich soweit ist – zur heiß ersehnten „Bescherung“, sind viele Nervenkostüme bereits in Reparatur. Schön, dass die Kleinen noch so klar umrissene Wünsche haben – meist materieller Art, und im Wert ganz konkret in Euro bestimmbar. Bei Erwachsenen, die sich ja im Grunde ihre „Geschenke“ bequem selber kaufen können, wird die Bescherung zum Symbol. Denn, den neuen Schlips oder den praktischen Dosenöffner hätte man sich ohnehin angeschafft. Na ja, wenigstens ist er schön verpackt und es gibt ein Mandelplätzchen dazu. Eigentlich unglaublich wie viel Erwartung, allerdings auch Furcht, sich auf diese letzten Tage des Jahres fixiert.

 

Die Wintersonnenwende (denn diese Zäsur im Jahr ist der Ausgangspunkt der Weihnacht) ist seit jeher ein geballter Zeitpunkt sozialer Anstrengungen. Genau genommen teilt der moderne Mensch das Jahr in die Zeit vor und nach Weihnachten. Nach Weihnachten sind die Fronten klar, läuft die Uhr von neuem los, kehrt eine gewisse innere Ruhe ein. Vor Weihnachten verdichtet sich das Zeitempfinden. Die Uhr scheint zu rasen – noch so und soviel Wochen, Tage, Stunden bis Weihnachten – Vorbereitungen müssen getroffen, Einkäufe erledigt – ach Herrjeh, was schenke ich Tante Gertrud? – und Vereinbarungen aller Art getroffen werden. Kaum eine Zeit ist so sicher verplant wie die Weihnachtszeit, und selbst die bekennenden Weihnachtsmuffel – wir schenken uns nichts! – planen ganz fest ein, in dieser Zeit nichts zu planen.

 

Längst haben wir begriffen, dass unsere wahren materiellen Wünsche nicht so ohne Weiteres vom Weihnachtsmann erfüllbar sind. Denn der hat selten mal eine Yacht, ein Eigenheim oder einen Privatjet in seinem Sack. All die kleinen anderen Dinge müssen wir uns im Grunde nicht schenken lassen. Darauf fiebert niemand von uns. Also! Was wünschen wir uns? Frieden? Erholung? Zweisamkeit? Familiäres Glück? Also Dinge, die mit Geld nicht wirklich zu kaufen sind?

 

Was also wünschen wir uns wirklich zu Weihnachten?

 

Einen Augenblick der Ruhe, vor unseren Ängsten, unserem Getriebensein, unseren Erwartungen und Hoffnungen, ja vielleicht auch von der inneren Einsamkeit, die das lautlose Rieseln von Schnee und das gedämpfte Erklingen von Weihnachtsglocken aus nebliger Ferne in uns auslösen.

 

Wir wünschen Ihnen von Herzen dieses Gefühl innerer Freiheit und Ruhe, ein gemeinsames Innehalten, ein Loslassen all dieser Zwänge und Ketten, die wir uns tagtäglich selbst auferlegen, oder die uns auferlegt wurden.

 

Das Tarotzentrum und seine Berater wünschen Ihnen eine friedvolle Weihnachstzeit.

 

 

Eingestellt: von Nikola Herd am 10.12.2016

 

 

Advent, aus dem lateinischen „Adventus“ bedeutet Ankunft – und bezeichnet die 4 Wochen der Wartezeit auf die Ankunft des Erlösers, wobei die vier Wochen symbolisch für die 4000 Jahre stehen, welche die Christenheit auf das Erscheinen (Epiphanias) des Messias warten musste.

 

Die meisten Kalenderdaten unserer religiösen Festlichkeiten beruhen auf einstmals heidnischen Festtagen, wie zb. dem Belthane Fest, welches am 25. Dezember gefeiert wurde. Schon immer also bezeichnet diese Zeit des Jahres eine besondere Besinnlichkeit, eine innere Einkehr und eine allgemeine Anspannung des Wartens und der Erwartung.

 

Viele Menschen warten auf irgend etwas. Das Warten ist Ausdruck unseres vorausdenkenden Bewusstseins, welches stets auf dem Prinzip der Hoffnung gründet. Dieses Prinzip, verbunden mit den Bemühungen des menschlichen Geistes, die Gesetze unseres Daseins zu entschlüsseln, kann als Motor des menschlichen Strebens betrachtet werden.

 

Hoffnung ist es auch, welche Sie liebe Ratsuchende dazu veranlasst, sich liebevoll im Tarotzentrum beraten zu lassen. Und unsere Berater nehmen diese Hoffnung sehr ernst. Dabei geht es weniger darum, Hoffnungen und Wünsche zu bestätigen, auch wenn dies am meisten gewünscht wäre, sondern eher darum, das Bewusstsein des Ratsuchenden für die wesentlichen Dinge zu schärfen, Hilfen und Wege aufzuzeigen, die dazu führen, dass Hoffnung sich in Zuversicht wandelt, Ratlosigkeit in Zielstrebigkeit und Verzweiflung in Entschlossenheit.

 

Ob Sie nun dem Stern von Bethlehem folgen oder dem kosmischen Bewusstsein, welches unser aller Geschick beeinflusst, sollte letztlich stets zu der Erkenntnis führen, dass Sie die Entscheidungen treffen. Beim Prozess dieser Entscheidungsfindung unterstützen wir Sie gerne mit all unseren Fähigkeiten und Begabungen.

 

Das Tarotzentrum Team und seine Berater wünscht eine erfüllte Aventszeit.

Eingestellt: von Nikola Herd am 29.11.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 10.11.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 02.11.2016

NEU! Bachblütenmärchen 5 - Cerato, das wandelnde Fragezeichen

 

Im Alter von 25 Jahren ist Cerato immer noch sehr unsicher, was ihre eigenen Entscheidungen anbelangt. Jetzt hat sie sich gerade für ein Studium der Naturwissenschaft entschieden, und schon zweifelt sie, ob sie...

 

mehr lesen...

Eingestellt: von Nikola Herd am 28.10.2016

Eingestellt: von Tom Alt am 13.10.2016

Eingestellt: von Tom Alt am 14.10.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 09.10.2016

NEU! Bachblütenmärchen 4 - Centaury, die Samariterin

 

Die kleine Centaury war schon in der Schule hilfsbereit den anderen Kindern gegenüber, und verteilte ihr Pausenbrot an die, die hungrig waren. Den Anderen sollte es gut gehen. Dies war ihr sehnlichster Wunsch ....

 

mehr lesen...

Eingestellt: von Tom Alt am 04.10.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 04.10.2016

NEU! Bachblütenmärchen 3 - Beech, die Meckerziege

 

Beech verdankte seinen Namen,  seinem roten Haarschopf, den Oma schon immer liebevoll, meine kleine Rotbuche nannte. Sie liebte diesen kleinen Jungen ....

 

mehr lesen...

NEU! Bachblütenmärchen 2 - Aspen, der Zitterhannes

 

Aspen ging in den späten Abendstunden mit einem mulmigen Gefühl im Bauch in Richtung Heimat. Immer im Dunkeln, spürte er diese undefinierbare Angst. Er konnte sie nicht einmal benennen und wusste auch nicht so recht, vor was er sich eigentlich fürchtete. Seit er denken kann, hat er diese unheimlichen Ahnungen ....

 

mehr lesen...

Eingestellt: von Tom Alt am 27.09.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

NEU! Bachblütenmärchen 1 - Agrimony - der Pausenclown

 

Agrimony nannte ihre Mutter sie, da sie schon lachend zur Welt kam. Vom Tag ihrer Geburt an, zeigte sie sich immer mit diesem Lachen, selbst wenn ihr innerlich zum Weinen zumute war. Probleme in der Schule spielte sie permanent als Pausenclown herunter. Sie ging fröhlich durchs Leben, als gäbe es in ihrer Welt keine Probleme. Ständig war sie auf Achse, und immer da zu finden, wo etwas los war.  Wenn da nur nicht immer diese...

 

mehr lesen...

Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

NEU  Beraterporträt - Yasmin - arabisches Medium

 

Yasmin, wie fanden Sie den Weg zu Ihrer Spiritualität? Gab es ein spezielles Erlebnis, das Sie in diesem Zusammenhang stark geprägt hat?Es haben sich vor 15 Jahren einige einschneidende Ereignisse und Erlebnisse gehäuft und parallel lernte ich Menschen kennen, die den Weg der Spiritualität gehen. So ging ich den Weg.

 

mehr lesen...

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© 2016 Tarotzentrum – Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte dieser Website unterliegen dem Urheberrecht. Bildquelle: Fotolia