Eingestellt: von Nikola Herd am 22.05.2017

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Ich musste  gestern an einen katholischen Pfarrer  denken, der, hier in Spanien, auch schon öfters in meinen Fernsehprogrammen mitmachte. Obwohl er kein junger(und dadurch vielleicht offener) Mann mehr ist, konnten wir sehr gut über esoterische Dinge im Programm diskutieren. Das heisst nicht, dass Sergio(so heisst er) mit allem einverstanden wäre, was in meinen Programmen vorgestellt wird, aber er respektiert es. 

Eingestellt: von Nikola Herd am 14.04.2017

Rudi Lampe im Feenreich

Der kleine Hase war schneeweiß  und hatte ein pechschwarzes Näschen. Auf und ab ging dieses Näschen, denn er mümmelte ständig vor sich hin. Er hatte bereits sein Körbchen auf dem Rücken, denn dieses Jahr würde er das erste Mal mit Mami und Papi und all seinen Geschwisterchen Ostereier in den Gärten verstecken. Man hatte ihn vor die Türe geschickt, denn er hatte beim Malen viel Farbe verkleckert und störte daher eher, als das er half. Jedoch,  er war jung, neugierig und abenteuerlustig, wie Kinder nun einmal sind. Sicherlich hätte er Zeit für einen kleinen Ausflug in den nahegelegenen Wald. Denn genau dort, hinter den hohen Tannen hatte er eine große helle Scheibe gesehen, auf der ein riesiger Hase zu sehen war. Dort wollte er hin. Er wusste nicht, dass es der Mond war. Silbernes Licht ging von dieser Scheibe aus und beleuchtete den Wald gespenstig.

 

Ein klein wenig Angst hatte Rudi Lampe schon. (Ihr müsst jetzt nicht denken, das alle Hasen Lampe heißen. Es ist nur ein häufig vorkommender Name, wie in Deutschland Müller oder Meyer und in Spanien García. Allerdings unser Häschen heisst so.  Rudi hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch, doch tapfer hoppelte er weiter. Was ist das denn? Kleine drollige Kerlchen, die mit Harken und Schaufeln auf dem Waldboden herumlaufen. "Hallo, wer seid Ihr?" wisperte er, vor Furcht zitternd. "Keine Angst kleiner Hase, wir sind Gnome und gehören zu den Elementarwesen der Erde. Wir sind dafür zuständig, das im Wald nichts verloren geht, sondern alles seinem Zweck zugeführt wird. Die Wurzeln der Bäume benötigen Dünger, und den machen wir aus den verotteten Blättern, Eicheln und Pilzen, die unter dem dichten Laubwerk hervorschauen. Denn nichts geht verloren, kleiner Hase, es wird alles nur umgewandelt. Und eine kleine Eichel steht als wunderschöner Baum wieder auf." Er wusste, dass Eicheln für die Eichhörnchen ein wahres Festessen sind. Gerne würde er sie probieren. Die Gnome errieten seine Gedanken und schenkten ihm ein paar Eicheln als Wegzehrung, die er in seinem Körbchen verstaute.

 

Und so zog das kleine Häschen weiter. "Oh, ich kann gar nichts mehr sehen. Überall sind dichte Nebelschwaden! Hoffentlich verirre ich mich nicht!" waren Rudis Gedanken. "Keine Angst", sagte eine zarte Gestalt, die sich aus dem Nebel löste. Rudi hatte sofort Vertrauen zu dem lieblichen Wesen. "Hallo, ich heiße Rudi und bin ein kleiner Osterhase", sagte er, indem er all seinen Charme in die Stimme legte. "Ich heiße Suhla" erwiderte das Wesen mit klimpernden Augenwimpern. "Ich bin eine Fee und wohne normalerweise unter der Erde, im Land des ewigen Lebens, dort wo es weder Tod, Sünden noch Missetaten gibt. Jeder Tag ist bei uns ein Festtag und wir verrichten jedes wohltätige Werk ohne kleinliches Gezänk." Das saß voll. Feen können also auch Gedanken lesen. Eine zarte Röte überzog sein Gesicht, als er daran dachte, wie oft er und seine Geschwister sich zankten. Und auch seiner Mutter hatte er so manchen Streich gespielt. Er verabschiedete sich freundlich und zog weiter.

 

Da kam er an einer kleinen blauen Glockenblume vorbei auf der ein Tautropfen saß. Beim näher Hinschauen erkannte er in dem Tautropfen ein hübsches dunkelhaariges Mädchen, ähnlich einem Menschenkind. Lächelnd begrüßte es ihn, "Sicher möchtest Du wissen wer ich bin. Ich habe es sogleich an Deinem erstaunten Gesicht bemerkt". Natürlich brannte unser Osterhäschen darauf. "Ich bin eine Elfe und diene dem Erlkönig." Wir sind weibliche Lichtgeister und helfen den Geistern der Ahnen, ihren Weg zu finden. Wir helfen auch den Kranken, indem wir die Mistel, die Stechpalme und die Alraune pflegen. Eine ganz bekannte Elfenpflanze ist der Rosmarin. Hier, ich schenke Dir ein wenig davon, du wirst es brauchen können. Das Häschen verstaute die Pflanze in seinem Körbchen und lief weiter über den moosbedeckten Waldboden. Es kam zu einem kleinen plätschernden Bach. "Oh, das ist ja toll, die Wurzeln eines alten Baumes legen eine natürliche Brücke über den Bach, das will ich nutzen", dachte er bei sich. Allerdings war die Wurzel sehr glitschig, und das wurde ihm zum Verhängnis. Er rutschte ab und fiel auf eine Art Podest, unterhalb der Wurzeln. Und dann sah er sie! Es waren Trolle, kleine Dämonen. Davor hatte seine Mutter ihn und seine Geschwister immer gewarnt. "Was soll ich nur tun", fragte er sich. Verzweiflung stand in seinen Augen. "Angsthase, Angsthase", höhnten die Trolle. Da fiel ihm der Rosmarin ein. Er nahm ein Zweiglein und wedelte damit. Nichts geschah, die Dämonen umtanzten ihn jetzt. "Du musst das Zweiglein anzünden", vernahm er eine leise Stimme. "Gib es mir, denn ich bin ein Feuersalamander und kenne mich damit aus." Gesagt - getan, und schon verzogen sich die Trolle unter dem aufkommenden Rauch. Der kleine Hase bedankte sich bei seinem Retter und zog weiter.

 

Nun war ja schon so müde. Eine kleine Ruhepause würde ihm gut tun. Ah, dort hinten stand ein großer roter Pilz mit weißen Punkten. Er setzte sich darunter und schlief auch sofort ein. Er träumte von Menschenkindern, die sich über die buntgemalten Eier freuten, die er in ihrem Garten versteckte. Als er erwachte quälte ihn der Durst. Da hängt ja ein Wassertropfen von der Decke herab. Schnell labte er sich daran. Oh, ihm wurde ganz komisch, alles verschwamm, dann wurde er in einen langen Tunnel gezogen. Blitzschnell lief sein kurzes Leben an ihm vorbei. Sicherlich war es nicht recht gewesen, das er in Frau Weidmanns Garten Petersilie geklaut hatte, allerdings war es nun einmal seine Lieblingsspeise. Und die letzte Pfefferminze hatte er bei Herrn Förster aus dem Garten geholt. "Tut mir leid", dachte er nur. Ein letzter Gedanke an seine Geschwister, an Mama und Papa und dann ließ er sich treiben. Plötzlich stand er vor einem großen leuchtenden Hasen mit goldenen Flügeln. "Das muss ein Engel sein," schoss es ihm durch den Kopf.

 

"Ja mein Freund, ich bin ein Engel. Ich bin der Mondhase und Du wolltest mich doch kennenlernen. Sieh, dieser Wunsch ist Dir gewährt worden." Du hast leider etwas zu viel Fliegenpilzgift erwischt und das ist Dir zum Verhängnis geworden. "Was tust Du auf dem Mond, lieber Engel-Hase?" "Schau, all die Seelen, die auf dem Weg zum Licht sind. Sie machen hier Zwischenstation und ich kümmere mich um sie". Allerdings unser Häschen sah nicht nur Hasenseelen. Da waren Menschen, Füchse, Tiger, Schafe und Wölfe. Friedlich ruhten sie Seite an Seite. "Schau genau hin kleiner Hase, all diese Seelen sind bereits geläutert und sind sich einander nicht feindlich gesinnt. Sie alle streben nun zum Großen Geist hin. Aber für Dich, mein liebes Häschen ist die Zeit noch nicht gekommen. Viele Kinder musst Du noch auf Erden glücklich machen, so geh zurück und helfe Deiner Familie beim Oster-Eier verstecken.

 

Und schon kam ein unheimlicher Sog und es ging im Eiltempo zurück. Etwas unsanft landete er in seinem Körper. Obwohl er noch etwas benommen war, sprang er sofort auf. Er wollte nach Hause. Das musste er seiner Mutter erzählen. Doch sie würde ihm sicher nicht glauben. Kinderphantasien würde sie dazu sagen. "Dann will ich es lieber den Menschen erzählen," dachte er. Allerdings, welcher Mensch glaubt heute noch an den Osterhasen?

 

 

Geschrieben von Beraterin  Tagonde

Eingestellt: von Nikola Herd am 29.12.2016

Die Rauhnächte – eine magische Zeit der Wunder

 

Mit den Rauhnächten beginnt eine magische Zeit, die jährlich aufs Neue Menschen immer wieder in ihren Bann zieht. Die Rauhnächte sind 12 Nächte – in gewissen Regionen auch 13 – Nächte um den Jahreswechsel herum. Dem Brauchtum zufolge werden diese Nächte von den Menschen genutzt, um das kommende Jahr neu zu gestalten. Altes kann abgeschlossen werden, und Neues kann beginnen. Man bezeichnet die Rauhnächte auch als Zeit der Herzenswünsche.

 

Die 12 Rauhnächte stehen für die 12 Sternzeichen, bzw. für jeden Monat eines Jahres. Alles was uns in diesen Nächten passiert, im Traum begegnet oder auch einfach nur als Idee in den Sinn kommt, kann sich in dem entsprechenden Monat erfüllen. Die Zählung der 12 Nächte beginnt in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember und steht für den Januar,  der 27. Dezember für den Februar usw.

 

Die vier wichtigsten Rauhnächte sind:

 

21. Dezember Thomasnacht, die Nacht auf den Thomastag, den kürzesten Tag des Jahres
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Erscheinung des Herrn)

 

Richtigerweise allerdings beginnen die Rauhnächte schon am Thomastag, in der Nacht vom 21. Auf den 22. Dezember. Und da man die Rauhnächte auch als Zeit der Herzenswünsche bezeichnet, kann man in dieser Nacht 13 Wünsche für das kommende Jahr formulieren, auf einen Zettel schreiben und anschliessend in einer Box verschliessen. Mit Beginn der ersten Nacht am 24. Dezember öffnet man die Box und entnimmt ihr einen Zettel. Man schaut nicht nach, welcher Wunsch drauf steht, sondern übergibt ihn den vier Elementen, in dem man ihn  verbrennt (Feuer), vergräbt (Erde), in einen Fluss wirft (Wasser) oder bei Wind einfach wegfliegen (Luft) lässt. So verfährt man Tag für Tag mit der Wunschzettelbox. Bis zum Schluss für die letzte Rauhnacht noch ein Zettel übrig bleibt. Der noch übriggebliebene Wunsch der 13 Wünsche wird nicht verbrannt sondern gelesen. Dies ist der Wunsch, um den wir uns selber kümmern müssen. Um die 12 verbrannten Wünsche kümmert sich das Universum.

 

Die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar hat der Überlieferung nach die stärkste Wahrsagewirkung und wird deshalb auch gerne für die Legung des neuen Jahres genutzt.

Ganz wichtig in den Rauhnächten sind auch unsere Träume, die wir in dieser Zeit in einem Traumtagebuch festhalten sollten. Es sollen Wahrträume sein, die sich ebenso im entsprechenden Monat im nächsten Jahr erfüllen sollen.

 

Eingestellt: von Nikola Herd am 25.12.2016

Weihnachten – Zeit der Wünsche.....

 

.....und das nicht nur bei den Kindern, die oft schon Tage vorher nachts durch die Wohnung geistern, auf der Suche nach dem wohlbehüteten Versteck. Bis es dann endlich soweit ist – zur heiß ersehnten „Bescherung“, sind viele Nervenkostüme bereits in Reparatur. Schön, dass die Kleinen noch so klar umrissene Wünsche haben – meist materieller Art, und im Wert ganz konkret in Euro bestimmbar. Bei Erwachsenen, die sich ja im Grunde ihre „Geschenke“ bequem selber kaufen können, wird die Bescherung zum Symbol. Denn, den neuen Schlips oder den praktischen Dosenöffner hätte man sich ohnehin angeschafft. Na ja, wenigstens ist er schön verpackt und es gibt ein Mandelplätzchen dazu. Eigentlich unglaublich wie viel Erwartung, allerdings auch Furcht, sich auf diese letzten Tage des Jahres fixiert.

 

Die Wintersonnenwende (denn diese Zäsur im Jahr ist der Ausgangspunkt der Weihnacht) ist seit jeher ein geballter Zeitpunkt sozialer Anstrengungen. Genau genommen teilt der moderne Mensch das Jahr in die Zeit vor und nach Weihnachten. Nach Weihnachten sind die Fronten klar, läuft die Uhr von neuem los, kehrt eine gewisse innere Ruhe ein. Vor Weihnachten verdichtet sich das Zeitempfinden. Die Uhr scheint zu rasen – noch so und soviel Wochen, Tage, Stunden bis Weihnachten – Vorbereitungen müssen getroffen, Einkäufe erledigt – ach Herrjeh, was schenke ich Tante Gertrud? – und Vereinbarungen aller Art getroffen werden. Kaum eine Zeit ist so sicher verplant wie die Weihnachtszeit, und selbst die bekennenden Weihnachtsmuffel – wir schenken uns nichts! – planen ganz fest ein, in dieser Zeit nichts zu planen.

 

Längst haben wir begriffen, dass unsere wahren materiellen Wünsche nicht so ohne Weiteres vom Weihnachtsmann erfüllbar sind. Denn der hat selten mal eine Yacht, ein Eigenheim oder einen Privatjet in seinem Sack. All die kleinen anderen Dinge müssen wir uns im Grunde nicht schenken lassen. Darauf fiebert niemand von uns. Also! Was wünschen wir uns? Frieden? Erholung? Zweisamkeit? Familiäres Glück? Also Dinge, die mit Geld nicht wirklich zu kaufen sind?

 

Was also wünschen wir uns wirklich zu Weihnachten?

 

Einen Augenblick der Ruhe, vor unseren Ängsten, unserem Getriebensein, unseren Erwartungen und Hoffnungen, ja vielleicht auch von der inneren Einsamkeit, die das lautlose Rieseln von Schnee und das gedämpfte Erklingen von Weihnachtsglocken aus nebliger Ferne in uns auslösen.

 

Wir wünschen Ihnen von Herzen dieses Gefühl innerer Freiheit und Ruhe, ein gemeinsames Innehalten, ein Loslassen all dieser Zwänge und Ketten, die wir uns tagtäglich selbst auferlegen, oder die uns auferlegt wurden.

 

Das Tarotzentrum und seine Berater wünschen Ihnen eine friedvolle Weihnachstzeit.

 

 

Eingestellt: von Nikola Herd am 10.12.2016

 

 

Advent, aus dem lateinischen „Adventus“ bedeutet Ankunft – und bezeichnet die 4 Wochen der Wartezeit auf die Ankunft des Erlösers, wobei die vier Wochen symbolisch für die 4000 Jahre stehen, welche die Christenheit auf das Erscheinen (Epiphanias) des Messias warten musste.

 

Die meisten Kalenderdaten unserer religiösen Festlichkeiten beruhen auf einstmals heidnischen Festtagen, wie zb. dem Belthane Fest, welches am 25. Dezember gefeiert wurde. Schon immer also bezeichnet diese Zeit des Jahres eine besondere Besinnlichkeit, eine innere Einkehr und eine allgemeine Anspannung des Wartens und der Erwartung.

 

Viele Menschen warten auf irgend etwas. Das Warten ist Ausdruck unseres vorausdenkenden Bewusstseins, welches stets auf dem Prinzip der Hoffnung gründet. Dieses Prinzip, verbunden mit den Bemühungen des menschlichen Geistes, die Gesetze unseres Daseins zu entschlüsseln, kann als Motor des menschlichen Strebens betrachtet werden.

 

Hoffnung ist es auch, welche Sie liebe Ratsuchende dazu veranlasst, sich liebevoll im Tarotzentrum beraten zu lassen. Und unsere Berater nehmen diese Hoffnung sehr ernst. Dabei geht es weniger darum, Hoffnungen und Wünsche zu bestätigen, auch wenn dies am meisten gewünscht wäre, sondern eher darum, das Bewusstsein des Ratsuchenden für die wesentlichen Dinge zu schärfen, Hilfen und Wege aufzuzeigen, die dazu führen, dass Hoffnung sich in Zuversicht wandelt, Ratlosigkeit in Zielstrebigkeit und Verzweiflung in Entschlossenheit.

 

Ob Sie nun dem Stern von Bethlehem folgen oder dem kosmischen Bewusstsein, welches unser aller Geschick beeinflusst, sollte letztlich stets zu der Erkenntnis führen, dass Sie die Entscheidungen treffen. Beim Prozess dieser Entscheidungsfindung unterstützen wir Sie gerne mit all unseren Fähigkeiten und Begabungen.

 

Das Tarotzentrum Team und seine Berater wünscht eine erfüllte Aventszeit.

Eingestellt: von Nikola Herd am 29.11.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 10.11.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 02.11.2016

NEU! Bachblütenmärchen 5 - Cerato, das wandelnde Fragezeichen

 

Im Alter von 25 Jahren ist Cerato immer noch sehr unsicher, was ihre eigenen Entscheidungen anbelangt. Jetzt hat sie sich gerade für ein Studium der Naturwissenschaft entschieden, und schon zweifelt sie, ob sie...

 

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Eingestellt: von Nikola Herd am 28.10.2016

Eingestellt: von Tom Alt am 13.10.2016

Eingestellt: von Tom Alt am 14.10.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 09.10.2016

NEU! Bachblütenmärchen 4 - Centaury, die Samariterin

 

Die kleine Centaury war schon in der Schule hilfsbereit den anderen Kindern gegenüber, und verteilte ihr Pausenbrot an die, die hungrig waren. Den Anderen sollte es gut gehen. Dies war ihr sehnlichster Wunsch ....

 

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Eingestellt: von Tom Alt am 04.10.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 04.10.2016

NEU! Bachblütenmärchen 3 - Beech, die Meckerziege

 

Beech verdankte seinen Namen,  seinem roten Haarschopf, den Oma schon immer liebevoll, meine kleine Rotbuche nannte. Sie liebte diesen kleinen Jungen ....

 

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NEU! Bachblütenmärchen 2 - Aspen, der Zitterhannes

 

Aspen ging in den späten Abendstunden mit einem mulmigen Gefühl im Bauch in Richtung Heimat. Immer im Dunkeln, spürte er diese undefinierbare Angst. Er konnte sie nicht einmal benennen und wusste auch nicht so recht, vor was er sich eigentlich fürchtete. Seit er denken kann, hat er diese unheimlichen Ahnungen ....

 

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Eingestellt: von Tom Alt am 27.09.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

NEU! Bachblütenmärchen 1 - Agrimony - der Pausenclown

 

Agrimony nannte ihre Mutter sie, da sie schon lachend zur Welt kam. Vom Tag ihrer Geburt an, zeigte sie sich immer mit diesem Lachen, selbst wenn ihr innerlich zum Weinen zumute war. Probleme in der Schule spielte sie permanent als Pausenclown herunter. Sie ging fröhlich durchs Leben, als gäbe es in ihrer Welt keine Probleme. Ständig war sie auf Achse, und immer da zu finden, wo etwas los war.  Wenn da nur nicht immer diese...

 

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Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

Eingestellt: von Nikola Herd am 22.09.2016

NEU  Beraterporträt - Yasmin - arabisches Medium

 

Yasmin, wie fanden Sie den Weg zu Ihrer Spiritualität? Gab es ein spezielles Erlebnis, das Sie in diesem Zusammenhang stark geprägt hat?Es haben sich vor 15 Jahren einige einschneidende Ereignisse und Erlebnisse gehäuft und parallel lernte ich Menschen kennen, die den Weg der Spiritualität gehen. So ging ich den Weg.

 

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